Im Sommer 2013 treffen neben den Abiturienten von Berusfkollegs und Gesamtschulen auch 2 komplette Jahrgänge der Gymnasien (G8 und G9) auf den Arbeits-, Berufsbildungs- und Studienmarkt. Ist NRW hierauf optimal vorbereitet?
Podiumsdiskussion am 25.10.10, 19.00 im Pädagogischen Zentrum Vogelsang, Solingen
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Sonntag, 3. Oktober 2010
Schulprobleme aus Schülersicht
Wir diskutieren diesmal mit Matthias und seiner Italienisch-Lehrerin im ersten Teil unseres Podcasts darüber, was in der Oberstufe gelernt wird, welche Anforderungen das Lernzentrum an seine Lehrerinnen und Lehrer stellt, um Schülerinnen und Schüler zum Erfolg zu führen und wie es möglich ist, dass sich ein Fremdsprachenschüler von der Note 5 auf eine 2 verbessert.
Im zweiten Teil sprechen wir in einer Englischgruppe mit Lea, André und Felix aus der Sekundarstufe I über Schulprobleme, warum es schwierig ist, in der Schule gute Leistungen zu bringen und warum es mit Nachhilfe besser klappt. Wir unterhalten uns über Hobbies wie das Schreiben von Texten als kreative freiwillige Leistung, das Zeichnen als die Umsetzung eigener Ideen oder Berufswünsche und lernen dabei Jugendliche kennen, denen Leistung und das Lernen grundsätzlich wichtig sind.
Hören Sie einfach zu, bilden Sie sich Ihre Meinung und kommentieren Sie das Gehörte. Wir freuen uns über Ihre Beiträge. Natürlich freuen wir uns auch auf eure Beiträge, liebe Schülerinnen und Schuler.
... und falls euch ein anderes Thema beschäftigt, welches im weitesten Sinne mit Schule zu tun hat, sagt es uns, schreibt es uns. Vielleicht richten wir hierüber unseren nächsten Podcast aus.
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Im zweiten Teil sprechen wir in einer Englischgruppe mit Lea, André und Felix aus der Sekundarstufe I über Schulprobleme, warum es schwierig ist, in der Schule gute Leistungen zu bringen und warum es mit Nachhilfe besser klappt. Wir unterhalten uns über Hobbies wie das Schreiben von Texten als kreative freiwillige Leistung, das Zeichnen als die Umsetzung eigener Ideen oder Berufswünsche und lernen dabei Jugendliche kennen, denen Leistung und das Lernen grundsätzlich wichtig sind.
Hören Sie einfach zu, bilden Sie sich Ihre Meinung und kommentieren Sie das Gehörte. Wir freuen uns über Ihre Beiträge. Natürlich freuen wir uns auch auf eure Beiträge, liebe Schülerinnen und Schuler.
... und falls euch ein anderes Thema beschäftigt, welches im weitesten Sinne mit Schule zu tun hat, sagt es uns, schreibt es uns. Vielleicht richten wir hierüber unseren nächsten Podcast aus.
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Freitag, 24. September 2010
Typische Schulprobleme - I
Welche Erfahrungen mit Lernfortschritten und Schulproblemen machen Nachhilfelehrer im Lernzentrum? Diesem Thema widmet sich unser aktueller Podcast.
Ein fester Bestandteil des Qualitätsmanagements unserer Nachhilfeschule sind regelmäßige Gespräche zwischen Schulleitung und Lehrkräften über Probleme und Fortschritte ihrer jeweiligen Schülerinnen und Schüler.
Peter Krüger, Nachhilfelehrer für Deutsch und Englisch, Kai Dietrich, Nachhilfelehrer für Biologie und Chemie sowie Wolfgang Sinkwitz, Nachhilfelehrer für Mathamatik und Inhaber der Schule diskutieren über aktuelle Situationen im Unterricht und versuchen, teils Lösungswege aufzuzeigen.
Hören Sie einfach zu, bilden Sie sich Ihre Meinung, kommentieren Sie das Gesagte. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge. Natürlich freuen wir uns auch auf eure Beiträge, liebe Schülerinnen und Schüler.
... und falls euch ein anderes Thema beschäftigt, welches im weitesten Sinne mit Schule zu tun hat, sagt es uns, schreibt es uns. Vielleicht richten wir hierüber unseren nächsten Postcast aus.
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Ein fester Bestandteil des Qualitätsmanagements unserer Nachhilfeschule sind regelmäßige Gespräche zwischen Schulleitung und Lehrkräften über Probleme und Fortschritte ihrer jeweiligen Schülerinnen und Schüler.
Peter Krüger, Nachhilfelehrer für Deutsch und Englisch, Kai Dietrich, Nachhilfelehrer für Biologie und Chemie sowie Wolfgang Sinkwitz, Nachhilfelehrer für Mathamatik und Inhaber der Schule diskutieren über aktuelle Situationen im Unterricht und versuchen, teils Lösungswege aufzuzeigen.
Hören Sie einfach zu, bilden Sie sich Ihre Meinung, kommentieren Sie das Gesagte. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge. Natürlich freuen wir uns auch auf eure Beiträge, liebe Schülerinnen und Schüler.
... und falls euch ein anderes Thema beschäftigt, welches im weitesten Sinne mit Schule zu tun hat, sagt es uns, schreibt es uns. Vielleicht richten wir hierüber unseren nächsten Postcast aus.
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Dienstag, 31. August 2010
Unser erster Podcast ist gestartet
Was machen wir hier im Lernzentrum am Entenpfuhl in Solingen, was ist qualifizierte Nachhilfe, wodurch unterscheiden sich die Lehrkräfte von anderen Anbietern, mit welchen Lernproblemen haben wir zu tun, warum kommen Schülerinnen und Schüler zur Nachhilfe ins Lernzentrum und wie verbessern sie ihre Noten?
Wolfgang Sinkwitz im Gespräch mit Peter Krüger, einem zertifizierten Nachhilfelehrer für Deutsch und Englisch im Lernzentrum.
Hören Sie doch einfach in den Podcast hinein, bilden Sie sich Ihre Meinung und kommentieren Sie das Gehörte. Wir freuen uns auf Ihre Meinung...
Natürlich könnt auch Ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, gerne davon Gebrauch machen, uns Eure Meinung mitzuteilen. Das müssen nicht nur Schüler aus unserer Nachhilfeschule sein. Wir freuen uns auch auf Eure Kommentare.
Weitere Themen folgen.
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Wolfgang Sinkwitz im Gespräch mit Peter Krüger, einem zertifizierten Nachhilfelehrer für Deutsch und Englisch im Lernzentrum.
Hören Sie doch einfach in den Podcast hinein, bilden Sie sich Ihre Meinung und kommentieren Sie das Gehörte. Wir freuen uns auf Ihre Meinung...
Natürlich könnt auch Ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, gerne davon Gebrauch machen, uns Eure Meinung mitzuteilen. Das müssen nicht nur Schüler aus unserer Nachhilfeschule sein. Wir freuen uns auch auf Eure Kommentare.
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Samstag, 28. August 2010
Nachhilfe hilft effektiv
10 bis 13% aller Schüler in Deutschland nehmen Nachhilfe, um ihre schulischen Leistungen zu verbessern. Das sind ca. 1,2 Mio Schüler jährlich bei einem Umsatz von ca. 1,2 Mrd. Euro der gesamten offiziellen Branche. 25 bis ca. 35% aller Schüler, d. h. ca. 3.5 Mio Schüler haben in ihrer Schulzeit einmal Nachhilfe erhalten. Über 90% der Schülerinnen und Schüler, die in einer mit einem RAL-Gütezeichen www.ral.de zertifizierten Nachhilfeschule lernen, verbessern ihre Leistungen teils um mehrere Noten. Seit Anfang 2010 sind viele Lehrer dieser Nachhilfeschulen geschult und zertifiziert worden in individueller Förderung. Sie dürfen jetzt den Titel „INA-geprüfter Nachhilfelehrer für individuelle Förderung©“ tragen. Nachzulesen ist dies auf den Seiten der Gütegemeinschaft INA-Nachhilfeschulen www.ina-schulen.de.
Stetig wachsende Erfolge in der Notenverbesserung ihrer Schüler zeigen, dass diese Nachhilfeschulen gut ausgerüstet sind, um die dringend benötigte und geforderte individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler an den staatlichen Regelschulen teils mit zu übernehmen. Das könnte den Ländern enorme Kosten ersparen, die im Nachhinein durch nicht bestandene Schulabschlüsse entstehen. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zielten im Jahr 2004 knapp 3,7 Milliarden Euro oder 7 Prozent des Schul- und Berufsschulbudgets ins Leere, weil die Jugendlichen die Ziele des Bildungssystems nicht erreichten. Sehen die Zahlen in 2010 anders aus? Hier wäre es ein Einfaches, den qualifiziert arbeitenden Nachhilfeanbietern einen Teil der staatlichen schulischen Bildung in Kooperation zu übertragen. Das RAL-Gütezeichen sowie ein gut funktionierendes Qualitätsmanagementsystem (QMS) in den Schulen sorgt hier für Qualität, die sich von unabhängiger Seite einer jährlichen Überprüfung unterzieht.
Warum, so fragt man sich, werden die nachgewiesen großen Erfolge von RAL-zertifizierten Nachhilfeschulen bewusst nicht zur Kenntnis genommen? Warum werden diese Leistungen nicht anerkannt und warum werden z. B. angesichts aktuell fehlender ca. 45.000 Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland (aktuelle Zahlen des Philologenverbandes) nicht Maßnahmen ergriffen, Kindern und Schülern eine individuelle Förderung zu ermöglichen, um ihre schulischen Leistungen zu verbessern? Dies wäre dringend notwendig, um bei internationalen Vergleichsstudien gute Zahlen präsentieren zu können. Der Erfolg gibt den RAL-zertifizierten Nachhilfeschulen Recht.
Es wäre sicherlich interessant, einmal auszurechnen, wie viele Milliarden € der Staat durch zertifizierte Nachhilfeschulen und qualifizierte Einzelanbieter von Nachhilfe spart, indem Schülerinnen und Schüler ihre Noten verbessern, ihre Schulabschlüsse schaffen, das Sitzenbleiben verhindert wird und Nachprüfungen bestanden werden. Das Sitzenbleiben abzuschaffen, wie es die rot-grüne Regierung in NRW aktuell proklamiert, ist die schlechteste Antwort auf das Problem sinkender Schülerleistungen. Die aktuell von Frau Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen kontrovers diskutierte Bildungschipkarte ist ein erster Schritt in die richtige Richtung.
Welche Lobby-Vereinigungen sträuben sich vehement gegen Hilfestellungen von qualifizierter Seite?
Stetig wachsende Erfolge in der Notenverbesserung ihrer Schüler zeigen, dass diese Nachhilfeschulen gut ausgerüstet sind, um die dringend benötigte und geforderte individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler an den staatlichen Regelschulen teils mit zu übernehmen. Das könnte den Ländern enorme Kosten ersparen, die im Nachhinein durch nicht bestandene Schulabschlüsse entstehen. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zielten im Jahr 2004 knapp 3,7 Milliarden Euro oder 7 Prozent des Schul- und Berufsschulbudgets ins Leere, weil die Jugendlichen die Ziele des Bildungssystems nicht erreichten. Sehen die Zahlen in 2010 anders aus? Hier wäre es ein Einfaches, den qualifiziert arbeitenden Nachhilfeanbietern einen Teil der staatlichen schulischen Bildung in Kooperation zu übertragen. Das RAL-Gütezeichen sowie ein gut funktionierendes Qualitätsmanagementsystem (QMS) in den Schulen sorgt hier für Qualität, die sich von unabhängiger Seite einer jährlichen Überprüfung unterzieht.
Warum, so fragt man sich, werden die nachgewiesen großen Erfolge von RAL-zertifizierten Nachhilfeschulen bewusst nicht zur Kenntnis genommen? Warum werden diese Leistungen nicht anerkannt und warum werden z. B. angesichts aktuell fehlender ca. 45.000 Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland (aktuelle Zahlen des Philologenverbandes) nicht Maßnahmen ergriffen, Kindern und Schülern eine individuelle Förderung zu ermöglichen, um ihre schulischen Leistungen zu verbessern? Dies wäre dringend notwendig, um bei internationalen Vergleichsstudien gute Zahlen präsentieren zu können. Der Erfolg gibt den RAL-zertifizierten Nachhilfeschulen Recht.
Es wäre sicherlich interessant, einmal auszurechnen, wie viele Milliarden € der Staat durch zertifizierte Nachhilfeschulen und qualifizierte Einzelanbieter von Nachhilfe spart, indem Schülerinnen und Schüler ihre Noten verbessern, ihre Schulabschlüsse schaffen, das Sitzenbleiben verhindert wird und Nachprüfungen bestanden werden. Das Sitzenbleiben abzuschaffen, wie es die rot-grüne Regierung in NRW aktuell proklamiert, ist die schlechteste Antwort auf das Problem sinkender Schülerleistungen. Die aktuell von Frau Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen kontrovers diskutierte Bildungschipkarte ist ein erster Schritt in die richtige Richtung.
Welche Lobby-Vereinigungen sträuben sich vehement gegen Hilfestellungen von qualifizierter Seite?
Wer rechnet hier falsch?
Die Schulministerien der Länder warben in den letzten Jahren verstärkt für den Lehrerberuf aus Angst vor der sich abzeichnenden Pensionierungswelle.
Jetzt gibt es plötzlich zu viele Lehramtskandidaten und die Vorgängerregierung in NRW führte schnell noch einen Numerus Clausus ein, um die Einstiegsbarriere drastisch ins Referendariat zu erhöhen.
Auf der anderen Seite fehlen in Deutschland lt. Aussage des Philolgenverbandes nicht nur in den Fächern Mathematik und Naturwissenschaften, sondern insgesamt ca. 45.000 Pädagogen. Im letzten Schuljahr sollen bereits bis zu 10.000 Lehrer aus dem Ruhestand heraus wieder an Schulen eingesetzt gewesen sein - und die Zahl soll noch steigen. Und das, obwohl Lehrer auf der Straße stehen.
Versteht das jemand? Wer ist verantwortlich für dieses Durcheinander?
Was blüht den Schulen, den Lehrerinnen und Lehrern, den Eltern und vor allem den Schülerinnen und Schülern im neuen Schuljahr in Anbetracht dieser Situation?
Jetzt gibt es plötzlich zu viele Lehramtskandidaten und die Vorgängerregierung in NRW führte schnell noch einen Numerus Clausus ein, um die Einstiegsbarriere drastisch ins Referendariat zu erhöhen.
Auf der anderen Seite fehlen in Deutschland lt. Aussage des Philolgenverbandes nicht nur in den Fächern Mathematik und Naturwissenschaften, sondern insgesamt ca. 45.000 Pädagogen. Im letzten Schuljahr sollen bereits bis zu 10.000 Lehrer aus dem Ruhestand heraus wieder an Schulen eingesetzt gewesen sein - und die Zahl soll noch steigen. Und das, obwohl Lehrer auf der Straße stehen.
Versteht das jemand? Wer ist verantwortlich für dieses Durcheinander?
Was blüht den Schulen, den Lehrerinnen und Lehrern, den Eltern und vor allem den Schülerinnen und Schülern im neuen Schuljahr in Anbetracht dieser Situation?
Freitag, 27. August 2010
von HTML zu BLOG
Liebe Leser,
Lernen ist spannend.
Ganz neu im Umgang mit diesem neuen Medium taste ich mich jetzt Schritt für Schritt vorwärts, um einfach dazu zu lernen, was möglich ist, wie Kommunikation auch anders stattfinden kann.
Als ich vor etwa 14 Jahren damit begann, die erste eigene Homepage zu gestalten, war die Arbeit unter HTML noch wirklich zeitintensiv. Das hat sich heute Dank der schnellen Entwicklung erübrigt. Die Kommunikation über dieses neue Medium hier ist so vielfältig, dass ich jetzt zu Beginn erst erahne, zu was ein Blog alles in der Lage ist. Aber es ist unheimlich spannend, das Neue zu gestalten und die Vielfalt der eigenen Fähigkeiten losgelöst von der festen Struktur einer Homepage zu entwickeln, seien es Texte oder Bilder, seien es gesprochene Sprache, Musik, Töne oder bewegte Bilder und Filme.
Ich bin gespannt, wie es sich entwickelt.
Los geht´s.
Lernen ist spannend.
Ganz neu im Umgang mit diesem neuen Medium taste ich mich jetzt Schritt für Schritt vorwärts, um einfach dazu zu lernen, was möglich ist, wie Kommunikation auch anders stattfinden kann.
Als ich vor etwa 14 Jahren damit begann, die erste eigene Homepage zu gestalten, war die Arbeit unter HTML noch wirklich zeitintensiv. Das hat sich heute Dank der schnellen Entwicklung erübrigt. Die Kommunikation über dieses neue Medium hier ist so vielfältig, dass ich jetzt zu Beginn erst erahne, zu was ein Blog alles in der Lage ist. Aber es ist unheimlich spannend, das Neue zu gestalten und die Vielfalt der eigenen Fähigkeiten losgelöst von der festen Struktur einer Homepage zu entwickeln, seien es Texte oder Bilder, seien es gesprochene Sprache, Musik, Töne oder bewegte Bilder und Filme.
Ich bin gespannt, wie es sich entwickelt.
Los geht´s.
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